| 000 | 02213nam a2200277 4500 | ||
|---|---|---|---|
| 001 | 387529 | ||
| 090 | _a387529 | ||
| 100 | _a20090311d1984 y0pory50 ba | ||
| 101 | _ager | ||
| 200 |
_aDie stille Sucht _eMißbrauch und Abhängigkeit von Arzneimitteln mit psychischer Wirkung _fAlfred Springer... [et al.] |
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| 210 |
_aWien _cBundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz _d1984 |
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| 215 |
_a39 p. _cil. _d21 cm |
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| 225 |
_aInformation Für Alle _v14 |
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| 300 | _aSchriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit und Umweltschutz. | ||
| 330 | _aI. Die stille Sucht. Was sind Psychopharmaka? Was sind die Ursachen? Was versteht man unter Sucht und Abhängigkeit?. Kann jeder Mensch abhängig werden? Warum werden Arzneimittel mit Abhängigkeitspotential erzeugt? Warum werden sie nicht vom Staat verboten? Warum werden sie verschrieben? 12 Selbstverantwortlich handeln! II. Die einzelnen Abhängigkeitsarten. Einteilung der WHO. Die Abhängigkeit am Beispiel einiger Arzneimittelgruppen. 1. Schlafmittel. Fallgeschichte: Frau B. 2. Beruhigungsmittel (Tranquilizer). Fallgeschichte: Frau K. 3. Schmerzstillende Mittel (Analgetika). Fallgeschichte: Herr W. 4. Aufputschmittel und Appetitzügler. Fallgeschichte: Frau N. 5. Andere Arzneimittel mit psychoaktiver Wirkung. III. Besondere Gefahren. Alkohol und Arzneimittel. Ältere Menschen und Arzneimittel. Kinder und Arzneimittel. IV. Resignieren ist falsch. Die körperliche Entwohnungsbehandlung. Die psychische Entwöhnungsbehandlung. Wenn ein Angehöriger abhängig ist. Machen Sie nicht den gleichen Fehler! Sich seinen Problemen stellen! Woran kann man Arzneimittelabhängigkeit erkennen? Anhang 1: Zwölf Merksätze über den vernünftigen Umgang mit Arzneimitteln. Anhang 2: Kontaktadressen. | ||
| 606 |
_aSUBSTÂNCIA PSICOTRÓPICA _9343195 |
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| 606 |
_aESTUPEFACIENTE _9343050 |
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| 606 |
_aTOXICODEPENDÊNCIA _9225048 |
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| 606 |
_aCOMBATE À DROGA _9410441 |
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| 606 |
_aDETECÇÃO DE DROGA _9320535 |
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| 710 |
_aÁUSTRIA _bBundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz _9333242 |
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| 955 | _xOferta | ||