01995nam a2200205 4500001000700000100004100007101000800048200012300056210006800179215002200247225003100269300007700300330122200377606003201599606001901631606002401650606002201674606002601696710006701722387529 a20090311d1984 y0pory50 ba ager aDie stille SuchteMißbrauch und Abhängigkeit von Arzneimitteln mit psychischer WirkungfAlfred Springer... [et al.] aWiencBundesministerium für Gesundheit und Umweltschutzd1984 a39 p.cil.d21 cm aInformation Für Allev14 aSchriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit und Umweltschutz. aI. Die stille Sucht. Was sind Psychopharmaka? Was sind die Ursachen? Was versteht man unter Sucht und Abhängigkeit?. Kann jeder Mensch abhängig werden? Warum werden Arzneimittel mit Abhängigkeitspotential erzeugt? Warum werden sie nicht vom Staat verboten? Warum werden sie verschrieben? 12 Selbstverantwortlich handeln! II. Die einzelnen Abhängigkeitsarten. Einteilung der WHO. Die Abhängigkeit am Beispiel einiger Arzneimittelgruppen. 1. Schlafmittel. Fallgeschichte: Frau B. 2. Beruhigungsmittel (Tranquilizer). Fallgeschichte: Frau K. 3. Schmerzstillende Mittel (Analgetika). Fallgeschichte: Herr W. 4. Aufputschmittel und Appetitzügler. Fallgeschichte: Frau N. 5. Andere Arzneimittel mit psychoaktiver Wirkung. III. Besondere Gefahren. Alkohol und Arzneimittel. Ältere Menschen und Arzneimittel. Kinder und Arzneimittel. IV. Resignieren ist falsch. Die körperliche Entwohnungsbehandlung. Die psychische Entwöhnungsbehandlung. Wenn ein Angehöriger abhängig ist. Machen Sie nicht den gleichen Fehler! Sich seinen Problemen stellen! Woran kann man Arzneimittelabhängigkeit erkennen? Anhang 1: Zwölf Merksätze über den vernünftigen Umgang mit Arzneimitteln. Anhang 2: Kontaktadressen. aSUBSTÂNCIA PSICOTRÓPICA aESTUPEFACIENTE aTOXICODEPENDÊNCIA aCOMBATE À DROGA aDETECÇÃO DE DROGA aÁUSTRIAbBundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz